Die zahlreichen Vertreter der Werbe- und Modebranche prägen Düsseldorf auch gastronomisch; es gibt viele Restaurants und Cafés, in denen man sich regelmäßig sehen lassen muss, um in zu bleiben. Doch die normalen Düsseldorfer lassen sich das Heft nicht aus der Hand nehmen, und in einem Punkt begegnen sich alle - nämlich in der Vorliebe für eine Düsseldorfer Errungenschaft namens Altbier. Auswärtige müssen sich erst an das bittere, herb-würzige Aroma gewöhnen, aber nach zwei oder drei Gläsern ist bisher fast jeder auf den Geschmack gekommen.
Sie sollten in Düsseldorf unbedingt einen Abend in einem der alten Brauhäuser verbringen. Politiker, Journalistinnen, Handwerksmeister und Hausfrauen sitzen hier Seite an Seite an den weiß gescheuerten Holztischen. Zimperlich darf man allerdings nicht sein. Die Kellner, Köbesse genannt, sind eher rau als herzlich, der Dienst am Kunden besteht im schnellen Nachliefern von Altgläsern und nicht in kulinarischer Beratung. In manchen Brauereien werden den Gästen die Brauanlagen gezeigt; oft kann man auch das Bier in Flaschen mit Bügelverschluss kaufen und als kurzlebiges Andenken mit nach Haus nehmen.
Wem für die deftigen Biervergnügen die Ader fehlt, der braucht nicht zu verzweifeln. Düsseldorf hat Restaurants für jeden Geschmack. Hervorzuheben sind die vielen sehr guten japanischen Restaurants, vor allem in der Gegend des japanischen Zentrums um die Immermannstraße herum. Auch im Umkreis des neuen Medienviertels am Hafen haben sich sehr gute Köche niedergelassen. Hier trifft sich die Prominenz aus Politik, Kunst, Werbung und Film - da gibt es immer etwas zu sehen.
- Brauerei Schumacher
Schumacher ist der Inbegriff eines traditionellen Wirtshauses, in dem Düsseldorfer aller Art an langen weiß gescheuerten Holztischen deftig essen und trinken. Die weitläufigen Räume sind reich ausgestattet mit Schnitzereien, antikem Zinnzeug, Stichen und Gemälden. Am dritten Donnerstag im März, September und November gibt es die Latzenbierfeste im Hof mit einer Jazzband; Latzenbier ist ein Altbier mit höherem Alkoholanteil, da ist Vorsicht geboten! Etwas Besonderes ist der traditionelle Weihnachtsbasar am ersten Wochenende im Advent. Terrasse.
Oststr. 123 - Brauerei zum Schiffchen
Ehemalige Schifferkneipe mit fast vierhundertjähriger Geschichte, in der seinerzeit auch Napoleon bewirtet wurde. Heute mischen sich hier Einheimische jedes Alters mit Gästen vor allem aus Fernost und genießen ihr Alt und die vorzügliche Brauhausküche. Terrasse.
Hafenstr. 5 - Frankenheim
Schöne alte Räume mit viel Altdüsseldorfer Atmosphäre. Auch eine alte Pferdetränke hat neue Verwendung gefunden. Großer Biergarten, gutbürgerliche Küche.
Wielandstr. 14-16 - Im Füchschen
Nichts für Zartbesaitete, selbst für ein Brauhaus geht es hier ziemlich rustikal zu. In dem Haus mit dem Fuchs im Wappen braut man ein Bier, das zum Besten gehört, was Alt-Kunst hervorbringt. Das Essen ist ausgesprochen deftig und preiswert, Wurst kann man sich aus der Hausschlachterei sogar mitnehmen. Das Füchschen ist eine Düsseldorfer Institution, die man gesehen haben sollte.
Ratinger Str. 28 - Im Goldenen Kessel
Sozusagen das Tor zur Altstadt. Hier trifft sich das gutbürgerliche Düsseldorf. Die Wirtschaft gehört zur Brauerei Schumacher. Im Sommer verlagert sich ein Großteil des Geschehens nach draußen, wo man an Stehtischen den Flaneuren zusieht.
Bolkerstr. 44 - Zum Schlüssel
Stammhaus der Gatzweiler-Brauerei, in dem das Schlüsselbier gebraut wird. Man kann die Anlage auf Anfrage besichtigen. Die Speisekarte ist auf Düsseldorfer Platt geschrieben, aber der Köbes hilft beim Übersetzen.
Bolkerstr. 45 bis 47 - Zum Uerige
Der Urtyp von Brauhaus. Es dreht sich alles ums Alt. Ganz Düsseldorf trifft sich hier. Samstags zwischen 11 und 15 Uhr Erbsensuppe, an allen anderen Tagen kalte Küche, und es gibt nur Mettbrötchen, Soleier und Ähnliches. Der Name des Wirtshauses kommt vom Düsseldorfer Wort für »griesgrämig«, und das war der erste Wirt wohl immer. Die Köbesse im Uerige sind auch heute berühmt für ihre Unfreundlichkeit, trotzdem sind die großen, alten Stuben immer voll.
Berger Str. 1
- Bittner
Das komplett modernisierte Café lädt zu einem Besuch nach dem Marktbummel ein. Hier kann man übrigens auch ein Düsseldorf-Souvenir erstehen: einen Radschläger aus Schokolade.
Carlsplatz 20 - Heinemann
Alteingesessenes Düsseldorfer Café mit sehr guter Konditorei und hervorragender Confiserie; es gibt mehrere Filialen in der Innenstadt. Sehr angenehm ist das neue, mit Jugendstil-Anklängen eingerichtete Café an der Kö-Galerie. Ausgezeichnete Torten, aber auch Frühstück und kleine Mahlzeiten werden geboten. Die Champagnertrüffel sind preisgekrönt!
Bahnstr. 16 - Unbehauns
Düsseldorfs bestes Eiscafé, und das seit über 40 Jahren. Es gibt nur ganz wenige Sorten (Schoko, Vanille, Stracciatella, Nuss, Zitrone und Erdbeer). Das Eis wird vor den Augen der Kunden hergestellt. Riesenportionen zu ganz kleinen Preisen - lange Warteschlangen nimmt man da gern in Kauf.
Aachener Str. 159
- Galerie Burghof
Der Biergarten der Düsseldorfer, auch wenn er in Kaiserswerth, direkt am Rhein und an den Ruinen der Kaiserpfalz liegt. Hierher kommen Singles ebenso wie Familien mit Kind und Kegel.
Burgallee 1 - Malkasten
Eine kleine Kostbarkeit im alten Park des Malkastenvereins ist dieser kleine romantische Biergarten im Schatten einer mächtigen Linde. Deftiges wie Leberkäse, Würstchen und Kartoffelsalat wird hier zum Altbier serviert, und die Atmosphäre kommt einer kultivierten Unterhaltung entgegen - was mit der Tradition dieses Ortes zusammenhängen muss: Im Park nebenan lustwandelte seinerzeit Goethe.
Jacobistr. 6 - Rheinterrasse
Direkt am Rheinufer, unter schönen alten Bäumen. Die Tische sind an heißen Tagen (und Abenden) dicht besetzt.
Hofgartenufer 7
- Berens am Kai
Bei Küchenchef Holger Berens im Medienhafen kommen Freunde französisch-mediterraner Speisekreationen voll auf ihre Kosten. Häufig sind diese Gerichte, wie er selbst sagt, rheinisch inspiriert. Viele Besucher des Berens' schätzen auch das angenehm klare, unaufgeregte Design und die Möglichkeit, beim Essen ganz entspannt den Blick über den Hafen schweifen zu lassen.
Kaistr. 16 - Im Schiffchen
Topadresse mit drei Michelin-Sternen. Das Restaurant wird von Jean-Claude Bourgueil geführt, der aus dem Loire-Tal stammt. Eine Spezialität ist der in Kamillenblüten gedämpfte bretonische Hummer. Die Atmosphäre ist gediegen-elegant, aber keineswegs steif. Im Erdgeschoss gibt es ein Bistro.
Kaiserswerther Markt 9 (im 1. Stock) - Hummer-Stübchen
Im bäuerlich geprägten Lörick, zwischen Kappesfeldern und Kürbisplantagen, hat sich ein kulinarisches Kleinod versteckt: Fisch, Wild, Geflügel und einheimisches Gemüse gehören zu den Spezialitäten. Für die Schaltiergerichte gab es zwei Michelin-Sterne. Das von Küchenchef Peter Nöthel kreierte Hummermenü gilt in Gourmetkreisen als legendär.
Bonifatiusstr. 35 - Canonicus
Chefkoch Ingo Köthschneider sorgt mit ungewöhnlichen Kreationen immer wieder für Furore bei seinen Gästen. Hier gibt es beispielsweise Crème brûlée von Gorgonzola oder Hummerpraliné. Einfach mal ausprobieren und sich überraschen lassen. Gediegenes Designerambiente in altem Fachwerkhaus.
Neusser Tor 16 - Nippon-Kan
Ältestes japanisches Restaurant in Europa; von den Düsseldorfer Japanern wird es hoch geschätzt. Tatami-Raum, Sushi- und Tempura-Bar. Am besten erfahren Sie die Vielfalt der japanischen Küche, wenn Sie ein Menü wählen.
Immermannstr. 35 - Rosati
Gutes italienisches Restaurant mit ausgefallenen Nudelkreationen und hervorragenden Vorspeisen, das vor allem Geschäftsleute gern frequentieren. Nebenan im Rosatidúe geht es etwas preiswerter und lockerer zu.
Felix-Klein-Str. 1
- Bar Olio
Der kulinarische Knaller im Güterbahnhof! Dieses kleine, unprätentiöse Restaurant hat sich schnell zum Treffpunkt der Schönen und Lässigen entwickelt, und im Sommer ist die große Terrasse mit Blick auf die Zollabfertigung schnell bis auf den letzten Platz besetzt. Der Versuch lohnt sich dennoch, denn hier gibt es vorzügliche Weine und erstklassige italienische Küche (fast) zu Pizzeriapreisen.
Schirmerstr. 54 - Carissima
In Oberkassel liegt diese gemütliche Trattoria, die nicht nur zu den besten italienischen Lokalen Düsseldorfs gehört, sondern deren Besuch für Touristen ein besonderes Erlebnis sein kann: Hier trifft man bei edlen Tortellini alla panna oder zartem Lammrücken mit frischen Kräutern die Schickeria: Porsche fahrende Yuppies, mit Gel gestylte Banker und den lebenslustigen Nachwuchs reicher Eltern. Beim Gucken (und auch Amüsieren) das Essen nicht vergessen - es wäre schade drum!
Luegallee 17 - Kytaro
»Der Grieche« nennt sich das beliebte Lokal mit großer Sommerterrasse. Die Intention des Beinamens ist eindeutig: Nur die besten Spezialitäten aus Hellas soll es hier geben, und dem Anspruch wird die Küche mehr als gerecht. Alles ist frisch und schmackhaft, auf der Karte steht nicht nur das typische Einerlei wie Gyros und Souvlaki. Auch wegen seines modernen Ambientes ist Kytaro anders als andere Griechen. Sehr angenehm: Auch nach 22 Uhr wird der Gast noch freundlich empfangen.
Grafenberger Allee 119 - Libanon-Restaurant
Frische und lecker zubereitete Spezialitäten aus dem Nahen Osten in gemütlichem Ambiente. Das Lokal, wenige Schritte vom Rathaus entfernt, hat eine langjährige Tradition.
Berger Str. 19-21 - Mayflower
Chinesische Küche auf höchstem Niveau, nur das Beste kommt in den Topf. Auch das Auge isst mit: Schon die kunstvoll geschnitzte Dekoration ist einen Besuch wert.
Volmerswerther Deich 151 - Robert's Bistro
Seit seiner Eröffnung das In-Lokal im Hafenviertel. Ausgezeichnete neue Küche. Hier trifft sich alles aus Werbung, Politik und Geschäft und sitzt, zum Teil ziemlich eng, beieinander. Wenig Stil, aber Topqualität! Zu den Hauptessenszeiten immer voll, Reservierungen sind nicht möglich. Keine Kreditkarten.
Wupperstr. 2 - Schorn
Wer rheinisch-deftig, aber nicht im Brauhaus speisen möchte, dem bietet sich hier eine exklusive Alternative: Franz-Joseph Schorn serviert neudeutsche Küche. Absolut außergewöhnlich ist die Weinkarte mit 450 überwiegend deutschen Weinen.
Martinstr. 46 a - Victorian Bistro
Erbsensuppe, Berliner Kalbsleber oder auch mal Matjes - die Küchencrew im kleinen Bistro versteht sich auch auf Bodenständiges. Man spürt, dass das stets gut besuchte Lokal in denselben Händen liegt wie der gleichnamige Schlemmertempel im Obergeschoss: hervorragende Gerichte, guter Service und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis sind garantiert!
Königstr. 3 a - Vin & Mer
Den maritimen Charakter dieses kleinen, gemütlichen Restaurants in Pempelfort spiegeln nicht nur die blau gestrichenen Wände wider. Wo man hinguckt, entdeckt man liebevoll arrangierte Accessoires und Meeresmotive. Auf der Speisekarte stehen natürlich ausschließlich Fischgerichte - außergewöhnliche Kreationen ebenso wie Klassiker -, zu denen ausgezeichnet passende Weine serviert werden.
Moltkestr. 122 - Weinhaus Tante Anna
Sie betreten dieses schönste aller Altstadtrestaurants - und finden sich ins 19. Jh. zurückversetzt. Hier hat alles Tradition - das Interieur mit Antiquitäten aus dem 1872 abgebrannten Stadtschloss genauso wie die hervorragende gutbürgerliche Küche mit rheinischem Einschlag. Drei Menüs stehen jeden Abend zur Wahl, und der Weinkeller ist so gut, wie es sich für ein altes Weinhaus gehört.
Andreasstr. 2 - Zum Csikos
Urgemütliches ungarisch-tschechisches Lokal in einem 300 Jahre alten, winzigen Haus in der Altstadt. Die Spezialitäten umfassen u. a. Bärenschinken mit Knödeln und Szegediner Gulasch - und ein paar der besten Pilsener-Sorten. Terrasse.
Andreasstr. 7
- Bellissima
Sehr beliebtes Restaurant in Derendorf. Die Pasta und die Antipasti sind das Beste auf der Karte.
Frankenstr. 17 - Benders Marie
Hier sollte man in den Monaten mit »r« reinschauen, denn Benders Marie ist ein Muschelhaus. Dabei geht es hier durchaus rustikal zu. »Muscheln rheinische Art« z. B. sind etwas Deftiges. Wer den Tierchen gar nichts abgewinnen kann, bekommt auch ein Stück Braten serviert.
Andreasstr. 13 - Curry
Currywurst mit Prosecco - das gibt's nur in Düsseldorf. Sterne-Koch Robert Hülsmanns kulinarisches Vermächtnis: Wurst nach Geheimrezept, scharf, noch schärfer oder fruchtig, dazu selbst gemachte Pommes. Wer es ganz exklusiv mag, bekommt seine Currywurst sogar mit hauchdünnem Blattgold überzogen.
Moltkestr. 115 - Grenzenlos
Düsseldorfs erstes Lobbyrestaurant: Studenten und Obdachlose bekommen ein dreigängiges Menü gegen Ausweis bzw. Berechtigungskarte zu ermäßigtem Preis. Es ist aber jeder willkommen, der keine Berührungsängste hat. Die täglich wechselnden Gerichte sind auch ohne Preisnachlass für ganz kleine Geldbeutel erschwinglich. Sonntags kochen regelmäßig Promis für die Gäste.
Kronprinzenstr. 115 - Münstermanns Kontor
Bistro, Café und Weinbar in einem. Beliebter Treffpunkt in der Karlstadt mit viel Charme. Kleine Auswahl an täglich wechselnden Mittagsgerichten, abends umfangreichere Speisekarte. Die provençalische Fischsuppe ist schon legendär. Unbedingt auch etwas Süßes aus der Kuchentheke probieren!
Hohe Str. 9-13 - Okra
Hier können Sie sich zwei Wünsche gleichzeitig erfüllen: Bekanntschaft mit der berühmten äthiopischen Küche machen und - endlich einmal mit den Fingern essen. Grundlage jeder äthiopischen Mahlzeit ist Ingera, ein Pfannkuchen aus Teffgetreide, der mit verschiedenen, äußerst schmackhaften Fleischgerichten serviert wird. Höhepunkt ist das Doro Wott, Hühnchen in scharfer roter Soße. Das beeindruckend freundliche Personal hilft bei der Deutung der Speisekarte und zeigt, wie man ohne Messer und Gabel auskommt, ohne allzu heftig gegen europäische Essmanieren zu verstoßen.
Ackerstr. 119 - Pilsner Urquell
Eine Zuflucht für den Alt-Feind in der Altstadt. Hier erhält der Gast ein zwischen Kühlschlangen gut und lang gezapftes Pilsner und Budweiser. Das Essen ist böhmisch mit russischen und anderen Einsprengseln.
Grabenstr. 6 - Schwan
Sehr angenehmes, großzügiges Restaurant, eingerichtet mit Jugendstil-Anklängen. Einfallsreiche neue Küche, die aber nie übertrieben ausgefallen sein will.
Hammer Str. 38 - Space Burger
Für alle Burgerfans, die einmal die Luxusvariante ihres Leibgerichts probieren wollen. Neben dem Klassiker bietet die Speisekarte 30-40 Kreationen und damit alles von asiatisch angehaucht über vegetarisch bis hin zu echten Exoten mit selbst gemachter Ingwersoße.
Bolkerstr. 50 - Trattoria Emiliana
Rustikale Trattoria mit ausgezeichneten Vorspeisen und wunderbarer Pasta. Immer gut besucht, daher muss man schon mal bei einem Wein an der Bar warten.
Adlerstr. 42
- Berliner Imbiss
Früher mal ein zur Imbissbude umfunktionierter PKW-Anhänger, heute eine richtige Imbissbude mit drei Stehtischen. Die manchmal langen Schlangen beweisen es: Hier gibt's die beste Currywurst der Stadt! Richtig scharf, dazu leckere Pommes. Stilecht auch das Team: Es bedient mit Herz und Schnauze.
Klemensplatz - Delikatessa
Eine Ladenstraße der Spitzenklasse im Basement des Carsch-Hauses. An allen Ecken gibt's Stehrestaurants, in einigen kann man auch sitzen. Selbst verwöhnte Gaumen finden hier das Passende.
Heinrich-Heine-Platz 1 - Tom Curry
Eindeutig eine Kopie des legendären Curry. Aber eine wirklich gute - die Wurst schmeckt!
Oberkasseler Str. 73
- Arcari
Traditionelles Lokal mit Flair und deftiger Küche. Viele Gäste kommen nach dem Markt auf dem Carlsplatz auf ein Bier. Auch junge Leute haben das Arcari für sich entdeckt.
Berger Str. 35 - Bim's Marktwirtschaft
Szenebistro auf dem Carlsplatz. Abends und samstags ziemlich voll, aber sonst kann man hier in Ruhe in moderner Caféhausatmosphäre Zeitung lesen und Leute beobachten.
Benrather Str. 7 - Destille
Am Rande des Altstadttrubels nahe dem Schwanenmarkt kann man in dieser unprätentiösen Kneipe in Ruhe verweilen, ja sogar Zeitung lesen. Der gute Blues, der überwiegend gespielt wird, garantiert, dass hier keine Youngsters oder Yuppies zu finden sind. Die kleinen delikaten Speisen tragen zum Wohlbefinden bei.
Bilker Str. 46 - Die Bar
Große Auswahl an Cocktails und Longdrinks - zum Teil auch außergewöhnliche. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Am »Happy Donnerstag« kosten alle Cocktails nur 5 Euro. Außerdem gutes Essen - die Küche ist wochentags bis 23 Uhr geöffnet.
Moltkestr. 120 - Louisiana
Besonders bei jungem Publikum kommt das Allroundkonzept gut an: das Lokal ist Restaurant mit US-amerikanischer Küche, Kneipe, Südstaaten-Cocktailbar und Club in einem. Auch werktags gut besucht.
Bolkerstr. 18 - Malkasten
Zeitgeist in allen Variationen: das Styling cool, die Küche im Trend, die Gemälde an den Wänden von Penk, Immendorff und Lüpertz und das Publikum aus der Kunst- und Geschäftswelt. Hier isst man am Puls der Stadt.
Jacobistr. 6 - Meuser
Beliebte Kneipe mit 300-jähriger Tradition - Anziehungspunkt für Liebhaber rheinischer Hausmannskost. Spezialität sind hier die Speckpfannkuchen. Terrasse.
Alt Niederkassel 75 - Zicke
Intellektuellen- und Szenebistro gegenüber dem Stadtmuseum, etwas abseits vom Altstadttrubel. Hier kann man unter anderem gut und auch noch spät frühstücken. Auch mittags wird noch alles serviert, was das Herz sonst morgens begehrt. Terrasse.
Bäckerstr. 5 a


