Sauna - Sauna oder Dampfbad

Dauerbrenner: Sauna oder Dampfbad? Was Sie wissen sollten.

Für echte Sauna- und Dampfbad-Fans ist das ganze Jahr über Saison. Mit Sauna und Dampfbad warten zwei Wohlfühlprogramme auf sie, die nicht nur einen Beitrag für ihre Gesundheit leisten.

Auch Sie können hier den Alltag vor der Tür lassen, sich vollkommen entspannen und nebenbei etwas für Ihr Wohlbefinden tun. Wir haben die wichtigsten Facts zu diesem Thema für Sie zusammengestellt.

Tageslicht Sauna - Sauna oder Dampfbad

2. Warum lohnt sich ein Besuch der Sauna oder des Dampfbads?

Grundsätzlich ist die Wirkung beider Wellnessanwendungen ähnlich und es ist eine reine Geschmacksfrage, für welches Treatment Sie sich entscheiden. Lassen Sie sich dabei am besten von Ihrem Körper leiten: Einige können sich mit trockener Hitze besser arrangieren, andere lieben die feuchte Wärme im Dampfbad. Da Wellness vor allem eine Frage des persönlichen Wohlbefindens ist, sollten Sie sich für die Variante entscheiden, die Ihren Bedürfnissen am meisten entspricht.

Der gesundheitliche Aspekt eines Sauna- oder Dampfbadbesuchs in einem der Steigenberger Spas ist jedenfalls unbestritten. Die außergewöhnliche Hitze fordert den Körper auf, den Kreislauf hochzufahren. Indem Sie schwitzen, werden Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt, der Stoffwechsel angeregt und die Durchblutung angekurbelt. Nach der Einheit sind die Poren Ihrer Haut geöffnet. Die Haut ist dadurch angenehm weich und entspannt.

Zudem berichten viele Saunafreunde von einem insgesamt vitaleren Gefühl und einem aktiveren Bewusstsein, wenn sie regelmäßig saunieren.

3. Wann sollte man in die Sauna oder ins Dampfbad gehen?

Das Gefühl von Tiefenwärme ist auch wohltuend, wenn draußen längst Frühling und Sommer Einzug gehalten haben. Denn Verspannungen können sich dadurch lösen, die Muskeln genießen beim erholsamen Sitzen in der Wärme ihre eigene Auszeit und werden von der Hitze sozusagen weich gestreichelt.

Das Dampfbad ist übrigens eine Wohltat für Allergiker, die vor allem in der Pollenflugzeit mit verstopften Nasen und Atemproblemen zu kämpfen haben. Der Dampf reinigt die Bronchien und lässt Sie wieder freier Luft holen.

Diese positiven Aspekte entfalten ihre Langzeitwirkung auf das Immunsystem jedoch erst im Wechselspiel mit der Kaltwassernachbehandlung, die bei jeder Hitze-Sitzung Pflicht ist. Der Wechsel von heiß und kalt fordert den Körper dazu auf, sich schnell und abwehrstark auf veränderte Bedingungen einzustellen. Und das wiederum bringt Ihre Abwehrkräfte gegen Viren, Bakterien und andere schädliche Umwelteinflüsse in Schwung – ganz gleich, welcher Monat auf dem Kalender steht. Die Tageszeit spielt allerdings eine viel größere Rolle, wenn Sie einen Sauna- oder Dampfbadbesuch planen: Besonders empfehlenswert sind die Morgen- und Tagesstunden, abends kann intensive Wärme Sauna- und Dampfbadneulinge aus dem Biorhythmus bringen. Dann wären eventuelle Schlafprobleme eine Folge.

Handtücher - Sauna oder Dampfbad

4. Wie oft empfiehlt sich ein Besuch in der Sauna oder im Dampfbad?

Mit der Gesundheitspflege durch Hitze ist es ähnlich wie mit dem Sport: Erst die regelmäßige Anwendung macht den Unterschied. Jedoch ist sportlicher Ehrgeiz in diesem Fall fehl am Platz. Es gibt keine pauschale Faustformel für die Häufigkeit eines Saunabesuchs. Am Anfang genügt es, wenn Sie einmal pro Woche schwitzen. Es gibt auch ausgesprochene Fans, die sich täglich eine Sitzung gönnen. Dabei spielt einzig und allein Ihr Körper eine Rolle und Sie sollten die Intervalle langsam verkürzen. Allerdings wird empfohlen, dass Menschen, die einmal wöchentlich saunieren oder das Dampfbad nutzen, bis zu drei Durchgänge aus Saunieren und Kältenachbehandlung pro Besuch durchlaufen. Dann erzielt die Wechselwirkung den größten Effekt.

Unbedingte Einigkeit herrscht jedoch darüber, dass Sie bei einer erhöhten Körpertemperatur – etwa durch eine Erkältung – auf den Saunagang verzichten sollten, um den Körper nicht noch mehr zu belasten.

Die Experten der Steigenberger Spas empfehlen zudem, vor dem allerersten Saunagang Ihren Arzt des Vertrauens aufzusuchen und Ihre neue Wellnessleidenschaft mit ihm zu besprechen. Der Mediziner weiß, ob in Ihrem speziellen Fall noch weitere Aspekte zu beachten sind. Er gibt Tipps zur Häufigkeit und sagt Ihnen sicher auch, wie lange Ihre persönliche Schwitzeinheit höchstens ausfallen sollte.

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