Treppenhaus Beelitz-Heilstätten - Lost Places in Berlin

Entdecken Sie mit uns Berlins geheime Seite - Lost Places

Reisen führen an die erinnerungswürdigsten Orte. Steigenberger Hotels and Resorts zeigt Ihnen die Hauptstadt deshalb von ihrer besondersten Seite. Mit uns erleben Sie Berlins geheime Orte. Abseits von Reiseführern führen wir Sie zu den spannendsten Lost Places. Berlin lernen Sie bei Aufenthalten in unseren Suiten und Zimmern in seiner ganzen Außergewöhnlichkeit kennen.

Unsere Gäste sind etwas Besonderes. Bei Steigenberger Hotels and Resorts erfahren Sie exklusiven Service. Genauso einzigartig fühlen Sie sich an diesen fünf verlassenen Orten in Berlin.

Geisterbahnhof Siemensstadt

Die Hauptstadt hat nicht nur geheime Orte, sondern auch verlassene Plätze. In Berlin ist der vielleicht bekannteste Geisterplatz der Geisterbahnhof Siemensstadt. 17.000 Fahrgäste bestiegen hier bis in die 80er Jahre im Fünfminutentakt die S-Bahn. Mittlerweile herrscht gespenstische Stille. Bäume wachsen auf den Gleisen und die Schilder sind kaum noch zu entziffern. Von Fahrkartenautomaten und Uhren sind nurmehr Skelette übrig. Trotzdem erzählt die 68 Meter über dem geschäftigen Rohrdamm erbaute Einzelgleisbrücke bis heute Arbeitergeschichte aus Zeiten vor dem zweiten Weltkrieg. Per U-Bahn erreichen Sie den ehemals geschäftigen Bahnhof von unseren Steigenberger Hotels in Berlin  aus in 30 Minuten. Lassen Sie sich umgeben von Graffitikunst und geschichtsgezeichnetem Mauerwerk von einem der schönsten Lost Places in Berlin faszinieren.

Ehemaliges Institut für Anatomie der FU Berlin

Im Stadtteil Dahlem Dorf erwartet Geisterjäger einer der gespenstischsten Lost Places von Berlin. Seziertische reihen sich an dem verlassenen Ort an Kühlräume und Labore. Grüne Gräser, Bäume und Moos überwuchern die zerfallene Bausubstanz hinter einem Bauzaun. 1949 war das riesige Anwesen das Anatomieinstitut der FU Berlin. Versteckte Orte wie dieser ziehen seit Jahren Geisterjäger an. Angeblich soll es in den verlassenen Hörsälen und Laboratorien des Geländes spuken. Die Seziertische und Kühlräume im Keller dienten früher der Pathologie, bevor das gesamte Gebäude nach einer Fusion mit der Humboldt Universität geschlossen wurde.

Seit 2005 ist das 5.000 Quadratmeter große Spukareal unter den verlassenen Orten Berlins zum Geheimtipp geworden.

Seit 2008 gehört das Anwesen zu Aldi. Trotzdem sucht man nach Leben noch immer vergebens. Magisch wirkt der Schauplatz vor allem durch seine Lage: So verlassen sich das Gelände anfühlt, so nahe liegt es dem zentralen Großstadttrubel. Dieser spannende Kontrast schafft beste Bedingungen für einen Ehrenplatz unter den geheimen Orten. Berlins Secret Places erschöpfen sich hiermit aber noch nicht.

Frei- & Stadtbad Lichtenberg

Wasserflächen verbreiten aus sich heraus magische Mystik. Umso magischer wirkt Wasser in Abandoned Places. Berlin Lichtenberg hat gleich zwei solche Orte: das ehemalige Freibad und das längst vergessene Hubertusbad. Ersterer Ort ist ein sagenhaftes Beispiel für die grenzenlose Kraft der Natur.

Bis in die 80er Jahre empfing das Freibad mit einer Trainingsstätte der Olympischen Sommerspiele noch Badegäste. Heutzutage sind die rostigen Sprungtürme überwuchert. Das ehemals blaue Becken wirkt grün und sammelt nach Regen das Wasser. Efeu bricht aus den Innenräumen und die verrosteten Uhren laufen längst nicht mehr. Wenn einer der Lost Places in Berlin die Zeit anhalten kann, dann sind es die 20.000 Quadratmeter, die aus der bewegten Geschichte des Freibads erzählen.

Das Hubertusbad zählt dagegen erst seit Kurzen zu den verlassenen Orten. Berlin hat das Stadtbad in den 90er Jahren wegen Baumängeln geschlossen. Obwohl die Wände den Putz verlieren, verfärbte Badewannen die Zimmer zieren und gelbe Unterlagen aus vergangenen Zeiten auf alten Tischen liegen, lebt das Kulturgut dank einem Förderverein still und leise weiter. Schon die kunstvollen Büsten der imposanten Fassade machen das ehemalige Hubertusbad zu einem schützenswerten Schauplatz für die Stadt Berlin. Geheime Orte sind die Anlagen des Hallenbads wegen dem Engagement des Fördervereins zwar nicht, aber nach einem geheimnisvollen Lost Place fühlt sich das Kultbad trotzdem an.

Stadtbad Lichtenberg - Lost Places in Berlin

Spreepark im Plänterwald

Von allen Secret Places in Berlin birgt der Spreepark im Plänterwald die meisten Geheimnisse. Wo würde Leben wohl mehr fehlen als hier? Wie ein gespenstischer Gigant erhebt sich an den Ufern der Spree ein verlassenes Riesenrad. Umgestürzte Kunststofffiguren liegen auf dem Waldboden. Die Buden haben geschlossen und von den Achterbahnen steht bloß noch das Gerüst. Seit 2001 nutzen nur noch Abenteurer den ehemaligen DDR-Park, dessen Gondeln bis heute leise im Wind klirren.

 Zum 20. Geburtstag der DDR wurde der Freizeitpark eröffnet und später von einer Schaustellerfamilie privatisiert. Nach der Insolvenz floh der hochverschuldete Besitzer nach Peru, bevor er hierzulande wegen Kokain-Schmuggels verurteilt wurde. Die landeseigene Grün Berlin GmbH will das Areal zukünftig zu einem Kulturpark umgestalten. Bis dahin bleibt die Freizeitanlage einer der aufregendsten Lost Places in Berlin.

Zusammen mit mehr als einem Dutzend weiterer Lost Places beweisen diese fünf Schauplätze, dass in Berlin verlassene Orte ein absolute Must-go sind. Genießen Sie mit Steigenberger Resorts und Hotels zwischen Trubel und ungebrochene Stille spannende Hauptstadtkontraste. Bei Barspezialitäten in unserer PianoLounge erleben Sie Berlins urbane Seite, bevor Sie auf der zweiten Etage Ruhe in unserer entspannenden Pool- und Saunalandschaft finden.

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